Wartebereich Aurelia Kliniken
Gemälde in den Aurelia Kliniken

Unsere Kliniken

Zahnklinik, Zahnarztpraxis und zahnkeramisches Labor. Ganzheitliche Rundumversorgung mit höchstem Anspruch an Funktion und Ästhetik.

Wir legen Wert auf besonders sanfte und schonende Verfahren, mikrochirurgisch, unterstützt durch modernste Technik.

Die meisten Eingriffe können auch mit high-tech Medikamenten im Dämmerschlaf durchgeführt werden.

  • Ausführung durch unsere Spezialisten
  • Optimale Versorgung mit ärztlicher Betreuung in unseren Suiten
  • Hochgradige Kompetenz unter Verwendung der besten Materialien und Techniken
  • Exklusivität – ein Muss im Sinne der bestmöglichen Behandlung

Link:
Aurelia-TV (Fernsehbeitrag)

Unsere Kliniken

Zahnklinik, Zahnarztpraxis und zahnkeramisches Labor. Ganzheitliche Rundumversorgung mit höchstem Anspruch an Funktion und Ästhetik.

Wir legen Wert auf besonders sanfte und schonende Verfahren, mikrochirurgisch, unterstützt durch modernste Technik.

Die meisten Eingriffe können auch mit high-tech Medikamenten im Dämmerschlaf durchgeführt werden.

  • Ausführung durch unsere Spezialisten
  • Optimale Versorgung mit ärztlicher Betreuung in unseren Suiten
  • Hochgradige Kompetenz unter Verwendung der besten Materialien und Techniken
  • Exklusivität – ein Muss im Sinne der bestmöglichen Behandlung

Link:
Aurelia-TV (Fernsehbeitrag)

Unsere Zahnklinik

Die Zahnklinik wird von Dr. Andreas Schmidt geführt.

„Schmerzfrei sanft zu schönen Zähnen“, von der regelmäßigen Kontrolle bis zur Implantation. Der Patient steht immer im Mittelpunkt. Die angstfreie und schmerzlose Behandlung Ihrer Zähne in angenehmer Umgebung ist unser oberstes Ziel.

…und wenn Sie wollen, verschlafen Sie doch einfach Ihre Behandlung.

Klinik-Highlights:
Vollkeramische high-tech-Zähne, computergestützte Implantation, Dämmerschlaf…

High-Tech für ein Ziel:
Ihre optimale Zahnversorgung. Angstfrei und schmerzlos.

Zahnkeramisches Atelier

Mit dem zahnkeramischen Atelier wurde in den Aurelia Kliniken ein patientenfreundliches und komfortorientiertes Umfeld geschaffen.

Der Patient steht im Mittelpunkt und wird in allen Phasen der zahntechnischen Herstellung eingebunden und wirkt aktiv auf Form, Farbe und Funktionalität seiner Zähne mit.

Atelier-Highlights:
Funktionelle und ästhetische Frontzahngestaltung, biomechanische Rehabilitation der Seitenzähne, metallfreie Vollkeramik- und Zirkon-versorgungen mithilfe modernster, computergesteuerter CAD-CAM-Technologie, Implantat-Suprakonstruktionen, abnehmbare Brücken in Galvanotechnologie, Inlays, Onlays, Kronen

Wir kreieren für Sie vollkeramischen Zahnersatz, der nicht mehr von natürlichen Zähnen zu unterscheiden ist. Lassen Sie sich vom Ärzteteam der Aurelia Kliniken beraten und besuchen Sie unser zahnkeramisches Atelier.

Kleines 1×1 des Zahnersatzes

Bereits Mitte der Zwanziger Lebensjahre ist Parodontitis/ Parodontose die häufigste Ursache für Zahnverlust. Mehr als 80% aller Patienten leiden an einer mehr oder minder starken Form dieser entzündlichen Zahnfleischerkrankung. Durch entzündliche Prozesse verliert der Kieferknochen Knochenmasse, bis schließlich erste Zähne ausfallen.

Mit dem Verlust der ersten Zähne setzt ein folgenreicher Prozess ein. Die übrigen Zähne müssen nach Zahnverlust die Arbeit übernehmen. Hierbei kommt es meistens zu Fehl- und Überbelastungen. Zähne nehmen dann den Weg des geringsten Widerstandes und kippen Biss für Biss, nach und nach in die Lücken. Wenn der Prozess einmal begonnen hat, setzt ein Dominoeffekt ein, in welchem der Patient immer schneller seine Zähne verliert.

Viele Patienten gehen dann dazu über, beim Lachen die Hand vor den Mund zu nehmen oder vermeiden jegliches offene Lachen.

Ersatzloser Zahnverlust bedingt Knochenabbau, da der Knochen keiner Haltefunktion mehr nachkommen muss. Langfristig fallen die Weichteile des Gesichts ein und die Mimik des Patienten verändert sich.

Wichtigste Maßnahme ist eine sorgfältige Vorbeugung der Parodontose durch die richtige Zahnpflege. Bei Zahnverlust helfen Implantate, den Knochenabbau zu vermeiden. Wie bei einem echten Zahn gibt ein Implantat dem Knochen die Reize für den Erhalt des Knochens.

Sowohl für einzelne Zähne wie auch für das Schließen größerer Lücken bis hin zum vollständigen Ersatz ganzer Zahnreihen bieten Zahnimplantate die beste Versorgung für die Wiederherstellung ästhetischer, geschlossener Zahnreihen. Gefühl, Aussehen und Funktion entsprechen den eigenen, natürlichen Zähnen.

Das Zahnimplantat im Kiefer

Zahnimplantate, auf denen vollkeramischer Zahnersatz aufgebaut wird, bestehen in den allermeisten Fällen aus hochreinem Titan. Dieses Material wird seit Jahrzehnten erfolgreich in der Medizin eingesetzt und weiterentwickelt. Der Körper reagiert auf das Titan wie auf körpereigenes Gewebe, so dass der Knochen am Implantat anwächst und es als Teil des eigenen Körpers annimmt. Zudem schützt eine bioaktive Außenschicht und macht so das Implantat zu einem biologischen Zahnersatz.

Beim Verlust einzelner Zähne, beispielsweise durch Unfall, vermeidet ein Implantat das Beschleifen gesunder Nachbarzähne. Es muss keine Brücke angefertigt werden. Die Nachbarzähne bleiben unbeschädigt und sind keiner Mehrbelastung ausgesetzt.

Durch Implantate wird herausnehmbarer Zahnersatz vermeidbar. Im zahnlosen Kiefer kann dank Implantaten festsitzender Zahnersatz sicher verankert werden und es entsteht wieder das Gefühl eigener, festsitzender Zähne, die allen Situationen gewachsen sind.

Für den Erhalt des Kiefers und seiner Knochensubstanz und damit letztlich für den Erhalt Ihres unbeschwerten Lachens sind Implantate die optimale Lösung.

Schöne Zähne bedeuten neben der gesundheitlichen Funktionalität den Erhalt von Ästhetik und jugendlichem Aussehen.

„Häufig kann auf umfangreichen, aufwendigen Knochenaufbau verzichtet werden. Uns stehen beispielsweise kürzere Implantate oder dreidimensionales Röntgen zur Verfügung.“

Wenn, beispielsweise durch den erwähnten Knochenabbau, für ein Implantat nicht genügend Knochen vorhanden ist, dann bedeutet das heute in den allermeisten Fällen nicht das Ende.

Für diesen Fall muss an den entsprechenden Stellen zunächst ein Knochenaufbau betrieben werden. Dieser erfolgt in der Regel mit sogenannten Knochenersatzmaterialien. Das synthetische Knochenersatzmaterial wird von körpereigenen Knochenzellen durchdrungen und füllt den Defekt zuverlässig auf. Damit der neue Knochen in aller Ruhe wachsen kann, muss die Besiedelung schnellwachsenden Weichteilgewebes in den betroffenen Regionen verhindert werden. Der Aufbau ist heute vorhersagbar und sicher, Wachstumsfaktoren, die wir heute routinemäßig anwenden, beschleunigen den Aufbau des eigenen Kieferknochens und machen den Eingriff sicher.

Es ist jedoch zu beachten, dass Knochenaufbau eine sehr anspruchsvolle, chirurgische Therapie ist, die in die Hände eines Fachmannes mit sehr speziellen Kenntnissen und täglichem Umgang gehört. Die Knochenaufbautherapie ist ein zeit- und arbeitsaufwändiges Verfahren, das den Einsatz hochwertiger Materialien verlangt.

Abhängig vom Umfang des Defektaufbaus benötigt der Knochen zwischen 3-9 Monate für Wachstum und Reife, bevor die Implantate in einem wiederhergestellten Kiefer verankert werden können.

Viele Patienten glauben, dass Implantattherapien schmerzhaft sind. Doch fast alle Patienten berichten nach der Implantation, dass sie sich den Eingriff nicht so unkompliziert und verträglich vorgestellt hätten.

Der Eingriff an sich ist völlig schmerzfrei und wird bei umfangreicheren Eingriffen in einem verträglichen Dämmerschlaf mit high-tech Medikamenten durchgeführt. Nachdem die Implantate gesetzt wurden, wird das Zahnfleisch dicht vernäht, um das Implantat optimal einheilen zu lassen.

Fibrine lagern an Zahnimplantat an

Für die ersten 1-3 Tage bekommen die Patienten ein leichtes Schmerzmittel an die Hand, von denen die Mehrheit nur am ersten Tag Gebrauch macht. Um eine evtl. auftretende Schwellung weitmöglich zu verhindern, ist es sinnvoll, den Implantationsbereich in den ersten 2 Tagen hin und wieder zu kühlen.

Da an gesundem Gewebe operiert wird und mit modernsten Techniken sehr schonend vorgegangen wird, heilt die Wunde sehr schnell.

An der rauhen, bioaktiven Oberfläche (z.B. des © Nobel Biocare Implantats) haften sich schnell Fibrine an, die bei jeder Verletzung für den Wundverschluss freigesetzt werden und ermöglichen so die schnellere Einheilung des Implantates. Die rauhe, unebene Struktur vergrößert zudem die Kontaktfläche für die Anlagerung von Knochen. Implantate können dadurch auch sofort belastet werden, beispielsweise im zahnlosen Unterkiefer oder bei Einzelzahnverlust in der Front.

In der Regel aber muss das Implantat in Ruhe einheilen.

In der Zwischenzeit müssen Sie selbstverständlich nicht auf Ihre Zähne verzichten. Durch einen Abdruck kann bereits im Vorfeld eine Versorgung hergestellt werden oder mit kleinen Änderungen kann ihr alter Zahnersatz angepasst werden, so dass die Implantate nicht belastet werden.

Im Vergleich zu Einzelzähnen oder kleinen Lücken, bei denen eine Brücke angefertigt werden kann, muss bei großen Lücken häufig ein herausnehmbarer Zahnersatz angefertigt werden.

Herausnehmbarer Zahnersatz

Viele Patienten empfinden die häufig damit verbundenen Gaumenplatten als störend und bemängeln das Fehlen eines natürlichen Gefühls. Die Prothese wird als Fremdkörper empfunden, welche zudem die Geschmacksempfindung einschränkt.

Eine herausnehmbare Prothese liegt lediglich auf der Schleimhaut auf, so dass es auch hier zum schnellen Abbau der darunter liegenden Knochenmasse kommt. Daher sind Prothesen oft schon nach relativ kurzer Tragedauer nicht mehr passend und der Zahnarzt muss erneut an der Prothese arbeiten.

Die unangenehmen Folgen sind erschwertes Kauen und eine beeinträchtigte Aussprache. Das gilt insbesondere für Vollprothesen, die generell keinen festen Halt auf dem zahnlosen Kiefer finden. Artikulation und Nahrungsaufnahme wird immer von dem Unbehagen begleitet, dass sich die Prothese lösen könnte.

Abhilfe können hier nur Implantate schaffen, die wie Ihre eigenen Zähne dem Zahnersatz festen Halt geben und verhindern, dass sich der Kieferknochen weiter abbaut.

Es ist ein alltäglicher Fall. Eine Karies, ein Unfall oder eine lange dauernde Erkrankung des Zahnfleisches und Zähne müssen gezogen werden. Wenn diese Situation entsteht, stellt sich die Frage nach den Optionen. Ist überhaupt ein festsitzender Ersatz machbar? Sollten für eine Brücke gesunde Nachbarzähne beigeschliffen werden?

Fliegender Oberkiefer Aurelia Kliniken

Ist mein Kiefer für ein Implantat geeignet?
Ist genügend Kieferknochen für ein Implantat vorhanden?

Aufschluss gibt hier die computergestützte Implantat-Navigation. Es wird eine Spezialröntgenaufnahme angefertigt, mit welcher der Kiefer millimetergenau vermessen wird. Diese Daten werden in ein dreidimensionales Computermodell überführt. Alle Parameter, wie die Kieferknochensituation und die optimale Position der Implantate, können hier exakt bestimmt werden. Vielfältige Mess- und Planungsfunktionen geben ein Höchstmaß an Kontrolle und Planungssicherheit. Die gesamte Behandlung wird am Computer vorausgeplant.

Die dreidimensionale Arbeitsoberfläche ist sehr übersichtlich und leicht verständlich gestaltet, so dass der Patient an der Seite des Zahnchirurgen, den bevorstehenden Eingriff bestmöglich nachvollziehen kann. Der Behandlungsverlauf wird dem Patienten buchstäblich „transparent“ gemacht.

Und wenn für ein Implantat nicht genügend Knochen im Kiefer vorhanden ist?

Sollte der Kiefer nicht genügend Knochenmaterial aufweisen, kann in aller Regel durch einen gezielten Knochenaufbau und/oder einen internen Sinuslift eine optimale Kiefersituation erzeugt werden. Synthetisches Knochenersatzmaterial wird von körpereigenen Knochenzellen durchdrungen und füllt den Defekt zuverlässig und vorhersagbar auf.

Der entscheidende Vorteil der Implantatnavigation ist die maximale Belastbarkeit und Lebensdauer durch ein optimal im Kiefer stehendes Implantat.

Zudem ist der minimalinvasive Eingriff besonders schonend, da die Kiefersituation nicht durch ein umfangreiches Eröffnen der Schleimhaut abgeklärt werden muss. Durch die Therapievorbereitung mit computergestützter Implantationsnavigation werden die künstlichen Zahnwurzeln minimalinvasiv durch die Schleimhaut implantiert. Es sind keine Nähte erforderlich. Das Abheilen erfolgt daher in der Regel binnen weniger Tage schmerzfrei und ohne Schwellungen.

Sanfte Träume beim Zahnarzt?

Sie kennen das, Spritzen, Bohrer, Zangen und Meißel, der Zahnarztstuhl wird zur Folterbank! Schweißausbrüche, Übelkeit, Angstattacken und die bange Frage „Wie lange noch?“

schlafende Frau

Mit den neuesten Anästhesietechniken wird die Zahnbehandlung plötzlich zum Urlaubstraum. Das Medikament wird verabreicht und sanft schlummern Sie ein. Keine lästigen und angsteinflößenden Bohrgeräusche, keinerlei Spritzängste, die Zahnbehandlung wird einfach verschlafen. Und urplötzlich, so schnell wie das Medikament Sie in den Schlaf versetzt hat, so schnell sind Ihre entspannenden Träume wieder vorbei.

Sogar langwierige und umfangreiche Behandlungen lassen sich so einfach verschlafen. Aufwendige Operationen – alles kein Problem.

Die Haltbarkeit von Implantaten ist nicht eingeschränkt und mit der der natürlichen Zähne zu vergleichen!

Tägliche Zahnpflege schützt natürliche Zähne sowie Implantate zuverlässig vor den Angriffen auf den schützenden Zahnfleischsaum. Bei mangelhafter Zahnpflege und daraus entstehender Parodontitis gelten dieselben Regeln wie für natürliche Zähne. Abbau von Knochenmaterial durch entzündliche Prozesse des Zahnfleisches führt langfristig zum Ausfall gesunder Zähne oder von Implantaten.

Zahnpflege schützt Implantate ebenso wie natürliche Zähne

Generell, unanhängig von Implantaten, empfiehlt sich die Anleitung zur korrekten Mundhygiene durch versierte Dentalhygieniker/Innen. Regelmäßige Kontrolle und Entfernung des Zahnsteins sowie weicher Beläge gehören ebenfalls zur Mundpflege.

Mit der richtigen Pflege können Implantate genau wie natürliche Zähne bis ins Alter fest zubeißen und dauerhaft für Wohlbefinden im Mund sorgen.

Bereits Mitte der Zwanziger Lebensjahre ist Parodontitis/ Parodontose die häufigste Ursache für Zahnverlust. Mehr als 80% aller Patienten leiden an einer mehr oder minder starken Form dieser entzündlichen Zahnfleischerkrankung. Durch entzündliche Prozesse verliert der Kieferknochen Knochenmasse, bis schließlich erste Zähne ausfallen.

Mit dem Verlust der ersten Zähne setzt ein folgenreicher Prozess ein. Die übrigen Zähne müssen nach Zahnverlust die Arbeit übernehmen. Hierbei kommt es meistens zu Fehl- und Überbelastungen. Zähne nehmen dann den Weg des geringsten Widerstandes und kippen Biss für Biss, nach und nach in die Lücken. Wenn der Prozess einmal begonnen hat, setzt ein Dominoeffekt ein, in welchem der Patient immer schneller seine Zähne verliert.

Viele Patienten gehen dann dazu über, beim Lachen die Hand vor den Mund zu nehmen oder vermeiden jegliches offene Lachen.

Ersatzloser Zahnverlust bedingt Knochenabbau, da der Knochen keiner Haltefunktion mehr nachkommen muss. Langfristig fallen die Weichteile des Gesichts ein und die Mimik des Patienten verändert sich.

Wichtigste Maßnahme ist eine sorgfältige Vorbeugung der Parodontose durch die richtige Zahnpflege. Bei Zahnverlust helfen Implantate, den Knochenabbau zu vermeiden. Wie bei einem echten Zahn gibt ein Implantat dem Knochen die Reize für den Erhalt des Knochens.

Sowohl für einzelne Zähne wie auch für das Schließen größerer Lücken bis hin zum vollständigen Ersatz ganzer Zahnreihen bieten Zahnimplantate die beste Versorgung für die Wiederherstellung ästhetischer, geschlossener Zahnreihen. Gefühl, Aussehen und Funktion entsprechen den eigenen, natürlichen Zähnen.

Das Zahnimplantat im Kiefer

Zahnimplantate, auf denen vollkeramischer Zahnersatz aufgebaut wird, bestehen in den allermeisten Fällen aus hochreinem Titan. Dieses Material wird seit Jahrzehnten erfolgreich in der Medizin eingesetzt und weiterentwickelt. Der Körper reagiert auf das Titan wie auf körpereigenes Gewebe, so dass der Knochen am Implantat anwächst und es als Teil des eigenen Körpers annimmt. Zudem schützt eine bioaktive Außenschicht und macht so das Implantat zu einem biologischen Zahnersatz.

Beim Verlust einzelner Zähne, beispielsweise durch Unfall, vermeidet ein Implantat das Beschleifen gesunder Nachbarzähne. Es muss keine Brücke angefertigt werden. Die Nachbarzähne bleiben unbeschädigt und sind keiner Mehrbelastung ausgesetzt.

Durch Implantate wird herausnehmbarer Zahnersatz vermeidbar. Im zahnlosen Kiefer kann dank Implantaten festsitzender Zahnersatz sicher verankert werden und es entsteht wieder das Gefühl eigener, festsitzender Zähne, die allen Situationen gewachsen sind.

Für den Erhalt des Kiefers und seiner Knochensubstanz und damit letztlich für den Erhalt Ihres unbeschwerten Lachens sind Implantate die optimale Lösung.

Schöne Zähne bedeuten neben der gesundheitlichen Funktionalität den Erhalt von Ästhetik und jugendlichem Aussehen.

„Häufig kann auf umfangreichen, aufwendigen Knochenaufbau verzichtet werden. Uns stehen beispielsweise kürzere Implantate oder dreidimensionales Röntgen zur Verfügung.“

Wenn, beispielsweise durch den erwähnten Knochenabbau, für ein Implantat nicht genügend Knochen vorhanden ist, dann bedeutet das heute in den allermeisten Fällen nicht das Ende.

Für diesen Fall muss an den entsprechenden Stellen zunächst ein Knochenaufbau betrieben werden. Dieser erfolgt in der Regel mit sogenannten Knochenersatzmaterialien. Das synthetische Knochenersatzmaterial wird von körpereigenen Knochenzellen durchdrungen und füllt den Defekt zuverlässig auf. Damit der neue Knochen in aller Ruhe wachsen kann, muss die Besiedelung schnellwachsenden Weichteilgewebes in den betroffenen Regionen verhindert werden. Der Aufbau ist heute vorhersagbar und sicher, Wachstumsfaktoren, die wir heute routinemäßig anwenden, beschleunigen den Aufbau des eigenen Kieferknochens und machen den Eingriff sicher.

Es ist jedoch zu beachten, dass Knochenaufbau eine sehr anspruchsvolle, chirurgische Therapie ist, die in die Hände eines Fachmannes mit sehr speziellen Kenntnissen und täglichem Umgang gehört. Die Knochenaufbautherapie ist ein zeit- und arbeitsaufwändiges Verfahren, das den Einsatz hochwertiger Materialien verlangt.

Abhängig vom Umfang des Defektaufbaus benötigt der Knochen zwischen 3-9 Monate für Wachstum und Reife, bevor die Implantate in einem wiederhergestellten Kiefer verankert werden können.

Viele Patienten glauben, dass Implantattherapien schmerzhaft sind. Doch fast alle Patienten berichten nach der Implantation, dass sie sich den Eingriff nicht so unkompliziert und verträglich vorgestellt hätten.

Der Eingriff an sich ist völlig schmerzfrei und wird bei umfangreicheren Eingriffen in einem verträglichen Dämmerschlaf mit high-tech Medikamenten durchgeführt. Nachdem die Implantate gesetzt wurden, wird das Zahnfleisch dicht vernäht, um das Implantat optimal einheilen zu lassen.

Fibrine lagern an Zahnimplantat an

Für die ersten 1-3 Tage bekommen die Patienten ein leichtes Schmerzmittel an die Hand, von denen die Mehrheit nur am ersten Tag Gebrauch macht. Um eine evtl. auftretende Schwellung weitmöglich zu verhindern, ist es sinnvoll, den Implantationsbereich in den ersten 2 Tagen hin und wieder zu kühlen.

Da an gesundem Gewebe operiert wird und mit modernsten Techniken sehr schonend vorgegangen wird, heilt die Wunde sehr schnell.

An der rauhen, bioaktiven Oberfläche (z.B. des © Nobel Biocare Implantats) haften sich schnell Fibrine an, die bei jeder Verletzung für den Wundverschluss freigesetzt werden und ermöglichen so die schnellere Einheilung des Implantates. Die rauhe, unebene Struktur vergrößert zudem die Kontaktfläche für die Anlagerung von Knochen. Implantate können dadurch auch sofort belastet werden, beispielsweise im zahnlosen Unterkiefer oder bei Einzelzahnverlust in der Front.

In der Regel aber muss das Implantat in Ruhe einheilen.

In der Zwischenzeit müssen Sie selbstverständlich nicht auf Ihre Zähne verzichten. Durch einen Abdruck kann bereits im Vorfeld eine Versorgung hergestellt werden oder mit kleinen Änderungen kann ihr alter Zahnersatz angepasst werden, so dass die Implantate nicht belastet werden.

Im Vergleich zu Einzelzähnen oder kleinen Lücken, bei denen eine Brücke angefertigt werden kann, muss bei großen Lücken häufig ein herausnehmbarer Zahnersatz angefertigt werden.

Herausnehmbarer Zahnersatz

Viele Patienten empfinden die häufig damit verbundenen Gaumenplatten als störend und bemängeln das Fehlen eines natürlichen Gefühls. Die Prothese wird als Fremdkörper empfunden, welche zudem die Geschmacksempfindung einschränkt.

Eine herausnehmbare Prothese liegt lediglich auf der Schleimhaut auf, so dass es auch hier zum schnellen Abbau der darunter liegenden Knochenmasse kommt. Daher sind Prothesen oft schon nach relativ kurzer Tragedauer nicht mehr passend und der Zahnarzt muss erneut an der Prothese arbeiten.

Die unangenehmen Folgen sind erschwertes Kauen und eine beeinträchtigte Aussprache. Das gilt insbesondere für Vollprothesen, die generell keinen festen Halt auf dem zahnlosen Kiefer finden. Artikulation und Nahrungsaufnahme wird immer von dem Unbehagen begleitet, dass sich die Prothese lösen könnte.

Abhilfe können hier nur Implantate schaffen, die wie Ihre eigenen Zähne dem Zahnersatz festen Halt geben und verhindern, dass sich der Kieferknochen weiter abbaut.

Es ist ein alltäglicher Fall. Eine Karies, ein Unfall oder eine lange dauernde Erkrankung des Zahnfleisches und Zähne müssen gezogen werden. Wenn diese Situation entsteht, stellt sich die Frage nach den Optionen. Ist überhaupt ein festsitzender Ersatz machbar? Sollten für eine Brücke gesunde Nachbarzähne beigeschliffen werden?

Fliegender Oberkiefer Aurelia Kliniken

Ist mein Kiefer für ein Implantat geeignet?
Ist genügend Kieferknochen für ein Implantat vorhanden?

Aufschluss gibt hier die computergestützte Implantat-Navigation. Es wird eine Spezialröntgenaufnahme angefertigt, mit welcher der Kiefer millimetergenau vermessen wird. Diese Daten werden in ein dreidimensionales Computermodell überführt. Alle Parameter, wie die Kieferknochensituation und die optimale Position der Implantate, können hier exakt bestimmt werden. Vielfältige Mess- und Planungsfunktionen geben ein Höchstmaß an Kontrolle und Planungssicherheit. Die gesamte Behandlung wird am Computer vorausgeplant.

Die dreidimensionale Arbeitsoberfläche ist sehr übersichtlich und leicht verständlich gestaltet, so dass der Patient an der Seite des Zahnchirurgen, den bevorstehenden Eingriff bestmöglich nachvollziehen kann. Der Behandlungsverlauf wird dem Patienten buchstäblich „transparent“ gemacht.

Und wenn für ein Implantat nicht genügend Knochen im Kiefer vorhanden ist?

Sollte der Kiefer nicht genügend Knochenmaterial aufweisen, kann in aller Regel durch einen gezielten Knochenaufbau und/oder einen internen Sinuslift eine optimale Kiefersituation erzeugt werden. Synthetisches Knochenersatzmaterial wird von körpereigenen Knochenzellen durchdrungen und füllt den Defekt zuverlässig und vorhersagbar auf.

Der entscheidende Vorteil der Implantatnavigation ist die maximale Belastbarkeit und Lebensdauer durch ein optimal im Kiefer stehendes Implantat.

Zudem ist der minimalinvasive Eingriff besonders schonend, da die Kiefersituation nicht durch ein umfangreiches Eröffnen der Schleimhaut abgeklärt werden muss. Durch die Therapievorbereitung mit computergestützter Implantationsnavigation werden die künstlichen Zahnwurzeln minimalinvasiv durch die Schleimhaut implantiert. Es sind keine Nähte erforderlich. Das Abheilen erfolgt daher in der Regel binnen weniger Tage schmerzfrei und ohne Schwellungen.

Sanfte Träume beim Zahnarzt?

Sie kennen das, Spritzen, Bohrer, Zangen und Meißel, der Zahnarztstuhl wird zur Folterbank! Schweißausbrüche, Übelkeit, Angstattacken und die bange Frage „Wie lange noch?“

schlafende Frau

Mit den neuesten Anästhesietechniken wird die Zahnbehandlung plötzlich zum Urlaubstraum. Das Medikament wird verabreicht und sanft schlummern Sie ein. Keine lästigen und angsteinflößenden Bohrgeräusche, keinerlei Spritzängste, die Zahnbehandlung wird einfach verschlafen. Und urplötzlich, so schnell wie das Medikament Sie in den Schlaf versetzt hat, so schnell sind Ihre entspannenden Träume wieder vorbei.

Sogar langwierige und umfangreiche Behandlungen lassen sich so einfach verschlafen. Aufwendige Operationen – alles kein Problem.

Die Haltbarkeit von Implantaten ist nicht eingeschränkt und mit der der natürlichen Zähne zu vergleichen!

Tägliche Zahnpflege schützt natürliche Zähne sowie Implantate zuverlässig vor den Angriffen auf den schützenden Zahnfleischsaum. Bei mangelhafter Zahnpflege und daraus entstehender Parodontitis gelten dieselben Regeln wie für natürliche Zähne. Abbau von Knochenmaterial durch entzündliche Prozesse des Zahnfleisches führt langfristig zum Ausfall gesunder Zähne oder von Implantaten.

Zahnpflege schützt Implantate ebenso wie natürliche Zähne

Generell, unanhängig von Implantaten, empfiehlt sich die Anleitung zur korrekten Mundhygiene durch versierte Dentalhygieniker/Innen. Regelmäßige Kontrolle und Entfernung des Zahnsteins sowie weicher Beläge gehören ebenfalls zur Mundpflege.

Mit der richtigen Pflege können Implantate genau wie natürliche Zähne bis ins Alter fest zubeißen und dauerhaft für Wohlbefinden im Mund sorgen.

Arbeitsbereich

Zahnarzt Behandlungsstuhl
Zeiss Zahn-OP-Mikroskop

Der Arbeitsbereich eines versierten Zahnmediziners ist heute ein hochtechnisiertes Arbeitsumfeld. Auch wenn der uns allen bekannte kleine Zahnspiegel nach wie vor nicht aus einer Zahnpraxis wegzudenken ist, hat der Arbeitsplatz eines modernen Zahnmediziners, insbesondere eines Spezialisten, in den letzten 10-15 Jahren einen erheblichen Wandel durchgemacht.

Der Patientenstuhl ist ein multimedialer Arbeitplatz für den Zahnarzt geworden. Ein Endoskop liefert Bilder aus dem Mund direkt auf den Bildschirm vor dem Patienten. Der Patient wird optimal und live über den Zustand seiner Zähne informiert.

Technik, die dem Arzt umfassende und exakte Informationen für die beste Diagnostik liefert und hochpräzises Arbeiten jenseits menschlicher Motorik möglich macht.

  • Hochmoderne 3D-Röntgengeräte mit digitaler Bildverarbeitung
  • Med3D computergestütztes Navigationssytem
  • CAD-Systeme (Computer Aided Design)
  • Hochentwickelte Software
  • Hochpräzises Arbeiten mit Operationsmikroskop

All diese Technologien eröffnen neue Dimensionen in der perfekten Zahnbehandlung und der Be- und Verabeitung anspruchsvoller, hochmoderner Werkstoffe. Behandlungserfolg wird planbar.

Angesichts der Informationsflut und den Anforderungen an das Wissen über Material und Technik bedarf es eines versierten Spezialisten, um die Potenziale der modernen Technologien auszuschöpfen.

Arbeitsbereich

Zahnarzt Behandlungsstuhl

Der Arbeitsbereich eines versierten Zahnmediziners ist heute ein hochtechnisiertes Arbeitsumfeld. Auch wenn der uns allen bekannte kleine Zahnspiegel nach wie vor nicht aus einer Zahnpraxis wegzudenken ist, hat der Arbeitsplatz eines modernen Zahnmediziners, insbesondere eines Spezialisten, in den letzten 10-15 Jahren einen erheblichen Wandel durchgemacht.

Der Patientenstuhl ist ein multimedialer Arbeitplatz für den Zahnarzt geworden. Ein Endoskop liefert Bilder aus dem Mund direkt auf den Bildschirm vor dem Patienten. Der Patient wird optimal und live über den Zustand seiner Zähne informiert.

Technik, die dem Arzt umfassende und exakte Informationen für die beste Diagnostik liefert und hochpräzises Arbeiten jenseits menschlicher Motorik möglich macht.

  • Hochmoderne 3D-Röntgengeräte mit digitaler Bildverarbeitung
  • Med3D computergestütztes Navigationssytem
  • CAD-Systeme (Computer Aided Design)
  • Hochentwickelte Software
  • Hochpräzises Arbeiten mit Operationsmikroskop

All diese Technologien eröffnen neue Dimensionen in der perfekten Zahnbehandlung und der Be- und Verabeitung anspruchsvoller, hochmoderner Werkstoffe. Behandlungserfolg wird planbar.

Angesichts der Informationsflut und den Anforderungen an das Wissen über Material und Technik bedarf es eines versierten Spezialisten, um die Potenziale der modernen Technologien auszuschöpfen.

Zeiss Zahn-OP-Mikroskop